#unser Angebot

Sind Sie bereit, Innovationsraketen zu zünden?

Sie fragen sich, wie und wohin sich Ihr Unternehmen entwickeln könnte? Sie wollen über den Tellerrand schauen und den Kunden dabei mitdenken? Ihre neue Geschäftsidee ist ok aber einfach nicht Wow?

Mehr erfahren?

Mit Innovationen führen Sie Ihr Unternehmen in die Zukunft

Ohne Innovationen geht Ihnen langfristig der Schnauf aus! Wir unterstützen Sie darin, eine kundenzentrierte Innovationskultur und Innovationsprozesse zu gestalten. Neuland für Sie? Wir begleiten Sie, damit die Kultur und die Prozesse verankert und gelebt werden. Dann spriessen die Ideen, Kunden werden zu Fans und Ihr Unternehmen entwickelt sich in eine Richtung: bergauf.

Einen Innovationsprozess zu etablieren ist ein Puzzleteil zum Erfolg. Innovations-Management bedingt zudem das entsprechende Mindset bei Mitarbeitenden und Führungscrew sowie eine adäquate Unternehmenskultur. Und, jede:r Mitarbeitende trägt zur Innovationskultur bei. Sind das Fragen, die Sie bewegen?

  • Ist Ihnen Ihr Wettbewerbsvorteil auf lange Sicht sicher?
  • Wie bewusst entstehen in Ihrem Unternehmen neue Ideen und Kundenlösungen?
  • Wie aktiv bringen sich Ihre Mitarbeitenden bei Innovationen ein? Denken Sie out-of-the-Box?
  • Denken Sie bei all Ihren Prozessen an Ihre Kunden?
#Innovationsmanagement

Helga - Christophe Truchet, Simona Weibel

«Die Copiloten haben uns in der Start-up Phase von Helga begleitet. Ihre kundenzentierten, spielerischen Methoden haben neue Möglichkeiten für unsere Dienstleistungsangebote geschaffen.»

Innovation – von der Idee bis zur Kundenlösung

Design Thinking hat dem Thema Innovation Treibstoff gegeben. Nehmen Sie uns bei diesem Prozess als Prozessgestalter:innen, Moderator:innen mit an Ihre Seite.

 

Sind Sie bereit für den Innovationsschub?

Mit Ihnen durchlaufen wir die sechs Phasen, iterativ, leicht und nachvollziehbar. Wir starten bei Verstehen und landen bei der marktreifen Lösung.

Die 6 Phasen des Design Thinking Prozesses

  1. Verstehen: Was ist das Problem aus der Sicht des Kunden? Wie könnten die Kunden von der Entwicklung betroffen sein und profitieren?
  2. Beobachten: Wie denken, fühlen und handeln die Kunden? Fokussieren: Welchen Ansprüchen muss die Lösung genügen, damit sie den Kunden echten Mehrwert bietet?
  3. Ideen finden: Zwischen der Schnittmenge von Nützlichkeit und Lebensfähigkeit kreieren wir gemeinsam Ideen, welche die Probleme/Bedürfnisse des Kunden lösen/erfüllen. Darin unterstützen uns verschiedene Kreativitätsmethoden.
  4. Protoyping: die Idee darstellen/visualisieren und be-greifbar machen.
  5. Testen: die Lösung mit Kunden diskutieren, testen und validieren lassen. Das gibt Aufschluss darüber, was am Produkt, an der Dienstleistung in weiteren Iterationsschlaufen verbessert werden darf.
  6. Einführung beim Kunden oder am Markt: Prozess zur Markt Implementierung der Lösung, wie z. B. Lean Startup.

Wir lenken den Prozess und sorgen mit Ihnen für ordentlich Kreativitätszunder

Ein neues Zielbild, eine zündende Vision, die Lösung gesellschaftlicher Probleme, ein Produkt, das Kundenbedürfnisse effektiv erfüllt: Wonach Sie auch suchen, wir begleiten Sie voller Tatendrang querwaldein, Schritt für Schritt. Machen Sie mit?

 

Human Centered Design (HCD)

Damit Ihre Entwicklungen die tatsächlichen Probleme des Kunden lösen und Mehrwert generieren, dies mit bedingungslosem Einbinden des Kunden mit Personas, Empathy Map, Value Proposition Canvas, Customer Journeys und Validierung bis hin zu Lean Start-up.

Zukunftswerkstatt

perfekt zum Querdenken und so auf unverhoffte und neue Ideen zu stossen, als kreativitätsfördernde und kollaborative Methode. Ideal für das Entwickeln von Visionen, Leitbildern, Megatrends etc.

Kreativitätstechniken

helfen in den Ideenfindungsphasen von Kreativitätsprozessen und ermöglichen das Generieren von möglichst vielen Ideen in kurzer Zeit wie z.B. Brainwriting , Walt-Disney-Methode, 6-3-5 Methode, What else Methode, kolletkive Notizzettel etc.

Mehr Details im Download

die Copiloten sorgen dafür, dass Ihre Ideen abheben

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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Innovation?

Der Soziologe Joseph Schumpeter hat mit seiner Theorie Innovation in die Wirtschaftswissenschaften eingeführt. Er definierte Innovation als «die Umsetzung neuer Kombinationen in die Realität».

Heute sprechen wir in der Regel von Innovation als die konstruktive Erneuerung von etwas Bestehendem. Das kann ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Technologie sein, oder eine unternehmensweite Veränderung sowie die Erneuerung des Geschäftsmodells. Innovation wird oft in diese 3 Definitionen unterteilt:

  • Inkrementelle Innovation – etwas schon Bestehendes wird schrittweise verbessert oder angepasst, um neuen Kundennutzen zu erzielen, neue Märkte zu erschließen, auf geänderte Rahmenbedingungen zu reagieren etc.
  • Radikale Innovation – hat einen revolutionären Charakter. Neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse mit ebenso neuen Eigenschaften und Formen sorgen dafür, dass komplette Branchen und Märkte weiterentwickelt werden. Sie geht viel weiter als eine inkrementelle Innovation.
  • Disruptive Innovation – sie geht im Umfang und der Wirkung der Veränderung deutlich weiter. Sie greift den Status quo an, indem sie eine Veränderung des Kundenverhaltens bewirkt, neue Märkte erfindet und bestehende Spielregeln fundamental stört. Beispiele wie das Airbnb Geschäftsmodell, welches den Hotelmarkt bewegt hat oder Uber welches die Taxibranche stark verändert hat.

Gleich welche Form von Innovation Sie angehen möchten, damit Innovation gelingt, ist das stetige Einbinden des Kunden / Anwenders sehr zentral. Innovationen sind nur dann erfolgreich wenn ein echter Nutzen (der Mehrwehrt) für den Anwender entwickelt wird.

Wir unterstützen Unternehmen mit verschiedenen Techniken des HCD (Human Business Design), die Kundenzentrierung in ihre Entwicklungsvorhaben einzubinden: das Entwickeln von Personas, Empathy Maps, Value Proposition Canvas, Customer Journeys etc.

Was ist eine Innovationskultur?

Die Innovationskultur einer Firma und die vorherrschende Unternehmenskultur sind aufeinander bezogen, da sie nach Herzog (2011) eine wichtige Sub-Kultur eines Unternehmens darstellt. Der Fokus liegt auf den Aspekten, die potenziell die Innovationspraxis beeinflussen können:

Vertrauenskultur, das breite Erfahrungswissen, der gute Teamgeist und die Offenheit für externe Kooperation fördern die Innovationsarbeit. Auch Kundenorientierung und Qualitätsorientierung, sowie eine gelebte Fehlerkultur sind wichtige Werte für die Innovationskultur. Neue Ideen müssen sich gegen konservative Kräfte durchsetzen können.

Eine Innovationskultur unterliegt dem stetigen Wandel, dem permanenten Lernen und der ständigen Erneuerung. Neben der Einführung von Organisation, Methoden und Prozessen wirkt die Kultur als bedeutender Faktor auf die Innovationsleistung. Der Wandel hin zu einer Innovationskultur verläuft in längerem Zeitraum. Es braucht hohe Aufmerksamkeit und gezielte Kulturarbeit, um das Verhalten und Mindset der Mitarbeitenden zu verändern. Eine Innovationskultur kann in einem lebendigen, lernenden System gedeihen und etabliert sich in einem langfristigen, dafür nachhaltigen Prozess.

Starten Sie mit den Mitarbeitenden die kreativ sind, die out-of-the-Box denken und mit einer hohen intrinsischer Motivation agieren. Sie können als Innovations-Champions vorangehen und Innovationsprojekte vorantreiben. Binden Sie sie  aktiv in die Transition ein, bilden Sie diese zu Kultur-Coaches aus und lassen Sie diese Mitarbeitende Freiräume nutzen. Dies verleiht dem Kulturwandel Schubkraft.

Brauchen Sie ein passgenaues Kulturdesign? Wollen Sie mit uns die Kulturarbeit starten?

Welches sind die Erfolgsfaktoren für Innovation?

Das Rezept für erfolgreiches Innovationsbestreben beinhaltet verschiedene Komponenten. Gemäss Blaeser-Benfer & Trillig lassen sich nach ihren zahlreichen Erhebungen eine Vielzahl an Faktoren bestimmen, welche einen Einfluss auf erfolgreiches Innovationsmanagement haben: wie Innovationsstrategie, Organisation und Rollen, Kundenorientierung, Risikobereitschaft, Innovationskultur, gelebte Ziel- und Erfolgsorientierung etc.

Unsere Erfahrung hat noch folgende innovationsfördernde Erfolgsfaktoren als Ergänzung hervorgebracht:

  • Sinn: Es braucht eine gemeinsame Orientierung (Zielbild)
  • Fokus der Führung: Die Führung muss sich dazu bekennen und den Mitarbeitenden den Raum dafür einräumen.
  • Raum: Zeit, Arbeitsmittel (Canvas, Kanbanboards, Materialen für Prototying, digitale Tools etc.), Infrastruktur (kreative Umgebung) und Freiräume zum Denken.
  • Vernetzung: Mitarbeitende dürfen über die Grenzen des eigenen Systems, der eigenen Firma hinaus frei handeln.
  • Vertrauen: offene Kommunikation, wertschätzende Fehlerkultur, Feedbackkultur, alle Meinungen, auch querdenkende zählen
  • Lernfähigkeit: Innovation bedeutet auch ein stetiges optimieren und ausrichten der Lösung / Produkt auf die Kundenbedürfnisse. In interativen Schritten kann sehr schnell erfahren, gelernt und angepasst werden.
  • stetiges Einbinden der Kunden und Stakeholder

Wer uns inspiriert

Strategyzer - Corporate Innovation Strategy, Canvas & Tools

Alexander Osterwalder von Strategyzer ist einer der führenden Experten im Bereich der Innovation von Geschäftsmodellen. Er hat das Business Model Canvas kreiert, sowie den Value Proposition Canvas und die Culture Map. Diese Instrumente können sehr schnell in die Praxis umgesetzt werden und helfen Geschäftsmodelle übersichtlich darstellen zu lassen.

Mit den praxiserprobten Tools begleiten wir Unternehmen um ihre Innovation, Kundenzentrierung und Geschäftsstrategien zukunftsfähig weiter zu entwickeln.

Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken

Prof. Peter Kruse, war ein bekannter Organisationspsychologe, der sich auf kulturellen Wandel, Trend- und Zukunftsforschung spezialisiert hat. Er regte an, uns aus unserem vertrauten Umfeld zu lösen und Netzwerke zu bauen. Dies ermöglicht echte Veränderungen um Neues entstehen zu lassen und mit Netzwerken auf komplexe Herausforderungen reagieren zu können. Damit Kreativität und Innovation entsteht, sollten die Rahmenbedingungen dazu geschaffen werden, also indirekte Möglichkeitsräume. Er hat dabei Erkenntnisse der jüngeren Hirnforschung und der Theorie dynamischer Systeme auf Unternehmensprozesse übertragen.

Innovation braucht Methode

Der richtige Innovationsmethoden-Mix hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir lassen uns dabei von einer Vielfalt an Innovationswerkzeugen bedienen. Wir eruieren mit Ihnen den richtigen Mix und schauen auf Anwendungskomplexität, Technologie Getriebenheit, Methodenkenntnisse, Aufwand etc.

Wir können je nach Kontext die Tools einsetzen: Canvas helfen zu fokussieren, Lieberating Structures unterstützen bei der Entscheidungsfindung, Visualisierungstechniken machen das Erarbeitete begreifbarer. Innerinnovations Ansätze von B. und U. Buck unterstützen ein systemisches Innovationsmanagement zu leben. Gerne beraten wir Sie für den richtigen Mix.